50 Funktionen in 6 Bereichen — an den GEFMA-444-Modulen orientiert, ergänzt um die Workflows, die klassischen CAFM-Systemen fehlen. Details erklärt die Dokumentation.
Der Tagesbetrieb: Störungen annehmen, priorisieren, lösen — mit Fristen, die sich selbst überwachen.
Störungen erfassen und zuweisen. Jede Dringlichkeit hat eine Reaktionszeit; überschrittene Tickets eskalieren automatisch und melden sich in der Benachrichtigungszentrale.
Tickets per Drag & Drop durch die Status-Spalten ziehen — ideal fürs tägliche Standup im Team.
Mieter und Mitarbeitende melden Störungen per QR-Code am Raum oder Gerät — ohne Login, mit Foto.
Wartungspläne mit Intervall oder — neu — zustandsbasiert erzeugen Termine: koppelt an einen Zähler und löst automatisch aus, sobald der Stand seit der letzten Wartung einen Schwellwert überschreitet (z.B. „alle 5.000 Betriebsstunden"). Kalender mit fünf Ansichten, Eskalation und Compliance-Bericht — auch für gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen.
Arbeitszeiten je Ticket mit Start/Pause/Stopp und Tätigkeitsbeschreibung.
Neun Überwachungen in einer Inbox: SLA, Wartung, Verträge, Bestände, Eichungen, Nachweise, Gewährleistung, Reinigung, Begehungen.
Dieselben Meldungen zusätzlich als echte System-Benachrichtigung auf dem Gerät — auch wenn Maintainly gerade nicht geöffnet ist. Ende-zu-Ende-verschlüsselt nach dem offenen Web-Push-Standard (VAPID/RFC 8291), ein Klick pro Gerät zum Aktivieren.
Prüfpflichten im Griff — von der Brandschutzbegehung bis zum Fremdfirmen-Nachweis.
Brandschutz-, Arbeitsschutz- und Elektro-Begehungen mit DGUV-orientierten Checklisten, Score und automatischer Wiedervorlage.
Jeder Mangel aus einer Begehung wird per Klick zum nachverfolgbaren Ticket mit Rückverlinkung.
Betriebshaftpflicht, BG-Unbedenklichkeit, Freistellungsbescheinigung & Co. je Lieferant/Dienstleister — mit Warnung vor Ablauf.
Einweisungen externer Personen dokumentieren — wer, wann, welches Thema, wie lange gültig.
Wiederkehrende Prüfungen nach Norm mit Prüfpunkten, Intervall und Ergebnis-Historie.
Jede Änderung nachvollziehbar: wer, wann, was — mit Vorher/Nachher-Diff je Feld.
Druckbares Handbuch je Gebäude: Notrufe, Sammelplatz, Abschalt- und Absperrpunkte, Brandmelde- und Löschtechnik, Aufzüge, Fluchttüren — automatisch aus dem Bestand erzeugt.
Externes Self-Service-Portal für Fremdfirmen — eigene Nachweise hochladen und zugewiesene Wartungstermine einsehen, ganz ohne internen Benutzeraccount.
Der komplette technische Bestand — strukturiert vom Areal bis zur Steckdose.
Areale → Gebäude → Etagen → Räume mit automatischem Flächen-Rollup, Etagen-Wizard und vertikaler Gebäudeübersicht.
Geräte plus sechs Installations-Gewerke: Elektro, Wasser/Sanitär, HLK, Medien, Sicherheit, Löschwasser — durchsuchbar und verknüpft.
Stromkreisverzeichnis je Verteiler („Licht Treppe an Sicherung 3/2e"), Strangschema mit Absperrventilen, Meldelinien — sichtbar im Diagramm mit Kreis-Labels.
Areale auf der Karte zeichnen, Gebäude verorten, Verbindungen pflegen — mit Auto-Geocoding.
Anlagen-Hierarchie, Netzwerk-Diagramm, 2D-Etagenplan-Editor und Matterport-3D-Rundgänge.
QR-Etiketten je Raum/Gerät generieren und drucken — Scan öffnet Detailseite oder Störungsformular.
Buchbare Räume mit Kapazität, Konfliktprüfung und Storno — für Besprechungen und geteilte Flächen. Auslastungsanalyse mit Raum-Ranking und Wochentag/Stunden-Heatmap zeigt, welche Räume wie stark und zu welchen Zeiten gefragt sind.
Verträge, Kosten und Verbräuche — die kaufmännische Seite des Facility Managements (GEFMA-444-orientiert).
Laufzeiten, Kündigungsfristen und automatische Verlängerungen — mit Warnung, bevor eine Frist verstreicht.
Wer hat welchen Schlüssel seit wann? Ausgabe und Rückgabe mit Verfügbarkeits-Prüfung je Exemplar.
Strom, Wasser, Gas, Wärme: Stände erfassen (mit Plausibilitätsprüfung), Verbräuche auswerten, Eichfristen überwachen — auf Wunsch automatisch per IoT-Sensor mit eigenem, eng gescoptem Ingest-Token je Zähler.
Zähler-Verbräuche als CO₂-Äquivalente je Medium und Gebäude, plus Jahresvergleich — auf Basis konfigurierbarer, je Mandant hinterlegter Emissionsfaktoren (indikative Richtwerte, admin-seitig mit Quellenangabe überschreibbar).
Ist-Kosten aus Tickets, Wartungen und Verträgen gegen Jahresbudgets je Kategorie und Gebäude.
Garantiefristen je Gerät — mit Ablauf-Warnung und Hinweis im Ticket, solange der Hersteller haftet.
Bestände je Lagerort mit Mindestbestand-Warnung, Bewegungen und Ticket-Verknüpfung.
Reinigungspläne mit Turnus je Gebäude/Raum, Fälligkeitsübersicht und lückenlosem Durchführungs-Protokoll.
Anlagen, Wartung, Tickets, Kosten, Energie, Verträge, Gewährleistung — alles klickbar, alles als CSV exportierbar.
Über die festen Berichte hinaus: Entität, Felder und Filter frei zusammenstellen, als Tabelle ansehen, als CSV exportieren, als Ansicht speichern und wiederverwenden.
Ist-Kosten aus Tickets, Wartungen und Verträgen als CSV oder vereinfachter DATEV-Buchungsstapel — mit konfigurierbarer Kategorie→Konto-Zuordnung und Fallback-Konto.
Damit Wissen im Unternehmen bleibt — nicht im Kopf einzelner Techniker.
Lösungen und Anleitungen dokumentieren; Tickets schlagen automatisch passende Artikel vor.
Abgeschlossene Tickets per Klick in Wissensartikel überführen — die Lösung ist sofort für alle auffindbar.
Versionierte Dokumente mit Kategorien, Gültigkeit und Vertraulichkeitsstufen.
Eine Suche über alle Module (⌘K) — mit Berechtigungs-Filter je Rolle.
Vollständige Dokumentation aller Funktionen — in der App und öffentlich.
Teams als Verantwortliche eintragen und Zuständigkeiten bei Personalwechsel mit einem Klick umtragen — mandantenweit oder je Areal, Gebäude, Etage; auch für Mitarbeiter ohne Benutzerkonto.
Mandantenfähig, sicher, überall nutzbar.
Strikte Datentrennung je Mandant, Selbstregistrierung in Minuten, Demo-Modus zum Ausprobieren.
Facility-Manager, Haustechniker, Auditor, Reinigungsteam, externe Dienstleister, Hausverwaltung, Sicherheit/Pforte — jede Rolle sieht exakt die für sie freigegebenen Bereiche. Die Grenze gilt durchgängig auf jeder Seite (nicht nur in Formularen) und blendet unerreichbare Menüpunkte in der Navigation gleich mit aus. Sehen, Anlegen/Bearbeiten und Löschen/Archivieren sind drei getrennte Stufen — ein Prüfer/Auditor etwa sieht Verträge und Geräte, kann sie aber nicht verändern; Löschen/Archivieren bleibt ausnahmslos Admin und Facility-Manager vorbehalten.
Datensätze weich archivieren statt endgültig zu löschen — verschwinden aus der Standardliste, bleiben mit Begründung im Audit-Log nachvollziehbar und lassen sich über einen Umschalter „Archivierte anzeigen" jederzeit wiederfinden und per Klick zurückholen.
PWA mit Mandanten-Branding: auf Handy und Desktop installieren, Offline-Hinweisseite inklusive.
Custom Domain je Mandant mit automatischem TLS; Single Sign-on über das Bitblade-Kundenportal.
Jeder Nutzer aktiviert TOTP für sein eigenes Konto: QR-Code-Einrichtung, Login-Zwischenschritt und einmalig verwendbare Recovery-Codes.
Nächtliche Backups auf eigenes FTP-Ziel; Datei-Uploads in S3-kompatiblem Object Storage.
Lesendes REST-API je Mandant mit eigenem API-Key; Webhooks senden signierte Benachrichtigungen bei Ticket-Erstellung, Statusänderung und SLA-Eskalation an externe Systeme.
Jede Seite funktioniert auf dem Handy — vom Kanban-Board bis zur Begehungs-Checkliste.
Jeder Nutzer wählt im Profil Deutsch oder Englisch — Navigation, Login, Dashboard und das Tickets-Modul sind vollständig übersetzt, weitere Module folgen schrittweise. Nicht übersetzte Bereiche bleiben automatisch und fehlerfrei auf Deutsch.
Eigene Felder je Entität definieren — z. B. „Interne Kostenstelle" am Gerät oder „Vertragsnummer extern" am Vertrag. Erscheinen automatisch im Formular und auf der Detailseite, für rund 30 Entitäten nutzbar, ganz ohne Programmieraufwand.
Kein Setup, keine Kreditkarte — eigener Mandant mit allen Funktionen.